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Arbeiten

leuchtdiode arbeitLinksammlung zum Thema „Arbeit 2030“:
diskutierenswerte Thesen rund um die Arbeitswelt – „unser täglich Brot“ – die aber nicht mehr zwangsläufig für unser täglich Brot zu sorgen haben sollte, denn es wird nie mehr genügend Arbeitsplätze geben, um diesen Anspruch zu erfüllen – und es ist fatal, wenn wir, unter dem Strich lediglich zur Beschönigung wertloser Statistiken, sinnlose Arbeitsplätze schaffen, die lediglich der Bereicherung einiger weniger Menschen dienen, andererseits aber unsere Erde und unsere humanen Ressourcen auf unverantwortliche Art und Weise ausbeuten. Vielmehr mag Arbeit in der nahen Zukunft der Weiterentwicklung der menschlichen Rasse dienen, unserer Selbstverwirklichung dies aber ohne Existenzängste.

Warten wir nicht erst auf das vom fiktiven Raumschiffkapitän Jean-Luc Picard zitierte 24. Jahrhundert, denn bis dahin könnte es zu spät sein. Bereits jetzt, am Anfang des 21. Jahrhunderts, gibt es genügend Anreize für die Menschheit, erwachsen zu werden!

… In den letzten drei Jahrhunderten hat sich unglaublich viel verändert. Es ist für die Menschen nicht länger wichtig, große Reichtümer zu besitzen. Wir haben den Hunger eliminiert, die Not – die Notwendigkeit reich zu sein. Die Menschheit ist erwachsen geworden … Wir sind im 24. Jahrhundert – materielle Nöte existieren nicht … Sie können sich weiterentwickeln, Ihr Wissen vergrößern – das ist ein Ziel … Sehen Sie im 24. Jahrhundert gibt es kein Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern und den Rest der Menschheit …

(Jean Luc Picard, Raumschiffkapitän, „Star Trek, The Next Generation“)

(wird dauernd aktualisiert!)