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Venus meets Mars 2.0

leuchtdiode-venusmarsSchluss mit dem stumpfsinnigen Gender-Gezanke. Es wird Zeit fürs Miteinander 2.0 von Weiblein und Männlein. Anstatt sich gegenseitig vorzuwerfen, was das andere Geschlecht alles so _nicht_ kann, schaun wir doch mal genau hin, wo wir uns all-täglich ergänzen, bereichern, befruchten können. Ihr Mädels meint, wir Jungs seien zu direkt, zu fordernd, zu wenig subtil, wenns ums Kennenlernen geht. Recht so, dennoch: gleichzeitig wünscht Ihr Euch aber doch schon irgendwie den kernigen Typ. Wir Jungs können es nicht ab, wenn Ihr dauernd redet und redet und am besten noch um den heißen Brei herum und dann auch noch diese ganze Gefühlsduselei und, ach… . Und gleichzeitig sehnen wir uns doch genauso nach Streicheleinheiten für Körper, Geist und Seele. Nach Resonanz, Anerkennung, Liebe auch außerhalb der Bettpfosten und des Küchentisches.

Gut, reden wir drüber. schreiben wir drüber. Ohne das Haar in der Suppe oder im Abfluss zu suchen, denn finden tut man immer eins, wenn man will. Das wird langsam langweilig. Miteinander ist schwer im Kommen. Gleichberechtigung heißt nicht, dass alte Rollen uns nicht auch Spaß machen. Je nach Situation eben. Modernsein ist doch so viel mehr als nur Karrierefrau und Hausmann Spielen. Sondern irgendetwas mit Verständnis, Rollentausch, Flexibilität und so.

Gemeinsam sind wir stark. Wir lassen uns auch mal wieder öfter einfach so, wie wir sind. Und schreiben uns einfürallemal hinter die Öhrchen, dass wir uns doch in eine Type verliebt haben und niemals in das, was wir dann später aus ihm oder ihr gemacht haben!

Venus meets Mars, reloaded, neu gedacht, Version 2.0

Wer traut sich, wer macht den ersten Schritt, hört auf zu kritteln und zu zicken und zu jammern. Und fängt an zu verstehen, mitzufühlen, Spaß am Charakter des anderen zu haben. Und berichtet uns von den sicherlich erstaunlichen Ergebnissen?