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Okt 09

Dann erhebe ich meine Feder…

Dann erhebe ich meine Feder zum Schutz vor dem Schmerz
der vom Schlachtfeld der Liebe zu mir herüberdringt
obwohl mir scheint dass hier jeder trübe Lieder singt…
(Thomas D., „Millionen Legionen“)

leuchtdiode-durchdieblume

Warum schreibe ich? Warum sende ich Gedanken und Gefühle raus in die Welt?
Und, vor Allem: Warum bleibe ich freundlich trotz grosser Unfreundlichkeit und Intrige um mich herum?

 

Ich werde nicht kämpfen, nicht keifen, nicht krampfen.
So wie viele das tun, weil sie gedemütigt werden,
weil sie stolz sind, weil sie leiden, weil sie Genugtuung wollen.
Mein Wort ist keine Waffe,
jedoch mögen, werden sich alle die, die ihre Waffen
ohne Sinn und ohne Verstand
gegen mich und meine Werte gerichtet haben,
länger an meine Worte erinnern müssen,
als ich mich an die durch Euch geschlagenen Wunden erinnere!

 

Denn meine Worte sind zwar kein Gesetz,
aber sie sind wahr, aufrichtig, echt, in Stein gemeisselt!
Im Gegensatz zu Euren Lügen, die verblassen und verpuffen.

Und sie sind freundlich, das macht sie erhaben!
Es war einmal…
…und es ist noch immer!
Qualität zeigt sich durch Zeitlosigkeit.

 

Ich werde nicht versuchen,
Euch zu überzeugen
davon wie hässlich sich
andere Menschen benahmen.
Nur der Kleingeist klagt oder spottet über Menschen –
ich berichte lieber von Ideen und Visionen.

 

Ihr müsst nicht meine Freunde sein,
aber ich gebe mich nicht mit Euch als Feinden ab.

 

Stattdessen berichte ich Euch
ungebrochen, stark und freundlich
von meinen Träumen,
die alle Euch Intriganten, Hetzer und selbsternannte Richter
herz-haft eingeschlossen haben
und – man staune – noch immer einschliessen!

 

(leucht-dio.de, Februar 2016)